• Umgang mit Heterogenität: Begabtenförderung, Individualisierung
    Die Schüler/innen werden je nach Begabung individuell gefördert.
  • Fächerübergreifender Unterricht: (pro Semester eine Projektwoche)
    Die Schüler/innen beschäftigen sich mit einem vorgegebenen Thema während des Projektes, der reguläre Unterricht wird aufgehoben.
  • Offener Unterricht:
    In Kleingruppen wird gezielter Förderunterricht einerseits sowie Begabtenförderung andererseits ermöglicht. Offene Lernformen stehen im Fordergrund, sie fördern die Selbständigkeit der Schüler/innen (Freiarbeit, Planarbeit, Stationenbetrieb, Projektarbeit,…)
    Die Lehrer sind vorwiegend Lernbegleiter, d. h.: sie stellen verschiedenste Materialien zur Verfügung, die Schüler/innen arbeiten zum großen Teil selbständig.
  • Teamteaching:
    In den differenzierten Pflichtgegenständen unterrichten zwei Lehrer/innen, das ermöglicht einen individuellen und differenzierten Zugang auf das Leistungsvermögen der Kinder.
  • KEL – Gespräche: (Kind-Eltern-Lehrer/innen-Gespräche)
    KEL Gespräche finden zweimal pro Jahr statt, sie beinhalten eine umfangreiche Information der Eltern und Kinder. KEL – Gespräche werden vorwiegend stärken – und kompetenzorientiert geführt und tragen somit zur Selbsteinschätzung der Schüler/innen bei.
  • Arbeit in Stufenteams:
    In eigenverantwortlichen Schulstufenteams beraten und planen Lehrer/innen einer Schulstufe gemeinsam vierzehntägig im Ausmaß von jeweils zwei Stunden.

Leistungsbeurteilung in den differenzierten Pflichtgegenständen:

5. + 6. Schulstufe:  
100% – 89 % Sehr gut
  88% – 76 % Gut
  75% – 55 % Befriedigend
  54% – 30 % Genügend
  29% –   0 % Nicht genügend
   
7. + 8. Schulstufe:  
100 % – 91 % Sehr gut (vertieft)
  90 % – 81 % Gut (vertieft)
  80 % – 71 % Befriedigend (vertieft)
  70 % – 60 % Genügend (vertieft)
   
  59 % – 46 % Befriedigend (grundlegend)
  45 % – 30 % Genügend (grundlegend)
  29 % –    0 % Nicht genügend (grundlegend)

Übertritt in eine höhere Schule:

Voraussetzung:  in allen differenzierten Gegenständen in der Vertiefung oder bei nur einem grundlegend beurteilten Gegenstand mit Beschluss der Klassenkonferenz

Übertritt in eine mittlere Schule:

Voraussetzung: in allen differenzierten Gegenständen im grundlegenden Bereich mit der Beurteilung „Befriedigend“ oder bei nur einem mit „Genügend“ grundlegend beurteilten Gegenstand mit Beschluss der Klassenkonferenz.

Ergänzende differenzierte Leistungsbeschreibung:

Mit dem Zeugnis ist eine verbale Beschreibung der Leistungsstärken der Schüler/innen auszuhändigen.

Lernziel- und Leistungsvereinbarungen:

Beinhaltet Arbeitshaltung, Methodenkompetenz und Lernziele während eines Semesters.

(Selbsteinschätzung der Schüler/innen und Einschätzung durch den Lehrer)

 

Stundentafel:

Werken: nicht nach Geschlecht getrennt

Informatik: verbindliche Übung (1.+2. Klasse)

BSP: mindestens 13 Stunden

 

7. + 8. Schulstufe:

Wahlpflichtfächer im Ausmaß von je 2 Wochenstunden

Technisches WPF: GZ/CAD, Informatik

Kreatives WPF: Töpfern,  Werken

BO: Schwerpunkt in der 7. + 8. Schulstufe

 

Stundentafel NMS ab 2017/18

Pflichtgegenstände

1.Kl

2.Kl

3.Kl

4.KL

Summe

Soz. L.

 

1

1

0

2

Rel./Soz. L.

1+1

2

2

2

8

D

4

4

4

4

16

E

4

4

4

4

16

GS

0

1

1

2

4

GW

2

1

1

2

6

Math.

4

4

4

4

16

BU

2

1

1

2

6

CH

0

0

0

2

2

PH

0

1

2

1

4

GZ

0

0

0

0

0

IT

1

1

0

0

2

ME

2

2

1

0

5

BE

2

2

2

1

7

WK

2

2

1

1

6

EH

0

1

0

0

1

BS

4

3

3

3

13

BO

0

0

1

1

2

WPF

0

0

2

2

4

Summe

29

30

30

31

120

Wahlpflichtfach:

A: Techn. WPF:

  • GZ/CAD
  • Informatik

B: Kreativ. WPF:

  • Töpfern
  • Werken